12.11.2026
Demokratiebildung und Beteiligung durch Gaming
Digitale Spiele sind für viele Kinder und Jugendliche fester Bestandteil ihres Alltags und damit auch ein wichtiger Ort für Demokratie und Beteiligung. Die Veranstaltung beleuchtet, wie Extremismus in Computerspiel-Communitys auftritt und wie extremistische Gruppierungen versuchen, junge Menschen in diesen Räumen zu rekrutieren. Dabei richtet sie sich an Ehrenamtliche, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten sowie an pädagogisches Fachpersonal.
Im Mittelpunkt stehen aber auch praxisnahe Beispiele, wie Gaming positiv für die Demokratiebildung genutzt werden kann, etwa durch Minecraft-Projekte, die demokratische Werte spielerisch vermitteln. Darüber hinaus werden weitere Videospiele vorgestellt, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und zur Reflexion anregen.
-Gaming als Kulturgut und Gesellschaftsphänomen
-Wer spielt eigentlich welche Spiele?
-Warum Spiele Pädagogisch nutzen?
-Vorstellung verschiedener Spiele
Referieren wird Björn Wunderwaldt.
Der Konferenz-Link zur Teilnahme wird allen Angemeldeten rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung per E-Mail zugesendet.
**Förderung durch Sozialministerium**
Im Mittelpunkt stehen aber auch praxisnahe Beispiele, wie Gaming positiv für die Demokratiebildung genutzt werden kann, etwa durch Minecraft-Projekte, die demokratische Werte spielerisch vermitteln. Darüber hinaus werden weitere Videospiele vorgestellt, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und zur Reflexion anregen.
-Gaming als Kulturgut und Gesellschaftsphänomen
-Wer spielt eigentlich welche Spiele?
-Warum Spiele Pädagogisch nutzen?
-Vorstellung verschiedener Spiele
Referieren wird Björn Wunderwaldt.
Der Konferenz-Link zur Teilnahme wird allen Angemeldeten rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung per E-Mail zugesendet.
**Förderung durch Sozialministerium**
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Veranstalter
Freiwilligenagentur - Maintal Aktiv; Kinder- und Jugendbüro
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